Größer als das Druckbett
Passt eine Box nicht aufs Druckbett, teilt der Planner sie an einer Rasterlinie, die du selbst verschiebst. Die Teile greifen mit Nut und Feder ineinander und werden verklebt, an der Naht wird die Wand verstärkt.
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Miss deine Schublade aus, der Planner rechnet den Rest: Gridfinity-Grundplatte und Boxen, Ebene für Ebene passend. Zu große Boxen teilt er fürs Druckbett, anordnen und drehen kannst du direkt in 3D. Mit Export für jeden gängigen Slicer.
Alles wird nur in deinem Browser berechnet.
Fertige Einsätze passen fast. Und fast heißt: ein Rand, auf dem alles klappert.
Das Gridfinity-Raster geht selten auf. Ob du den Rest als Rand druckst oder das Raster streckst, klärst du sonst mit dem Taschenrechner.
Wer zwei Ebenen stapelt, rechnet Füße, Stapelränder und Plattenboden von Hand und merkt den Fehler erst nach dem Druck.
So geht’s
Du gehst Schritt für Schritt vor, rechts siehst du jederzeit das echte Modell in 3D, mit Maßen direkt am Teil.
Breite, Tiefe und Höhe, von Wand zu Wand gemessen. Trag ein, was hineinragt, etwa Auszugsschienen oder Beschläge. Der Planner zeigt sofort, wie viele 42-mm-Felder Platz haben und wie viel Höhe bleibt.

Vier Ausführungen, von „nur Rahmen“ bis „beschwert“. Der Planner schlägt Raster vor, die möglichst wenig Platz verschenken, und teilt die Platte für dein Druckbett in möglichst gleich große Teile mit Schwalbenschwanz-Verbindern. Wo geschnitten wird, kannst du selbst verschieben.

Wie viele Boxen sollen übereinander stehen? Bis zu acht Ebenen, in Gridfinity-Einheiten oder millimetergenau. Die oberste Ebene füllt den Rest, Plattenboden, Füße und Stapelränder sind eingerechnet, eine Seitenansicht zeigt, ob alles passt. Alle Boxen einer Ebene sind gleich hoch, so steht die nächste sicher darauf.

Du füllst den Stauraum Ebene für Ebene. Eine neue Box kommt auf einen freien Platz, was steht, bleibt stehen. Die Größe wählst du in Feldern, die Höhe kommt aus der Ebene, für hohes Werkzeug auch über mehrere. Dazu ungleiche Fächer, Beschriftung, Griffmulde, Einsatz für Bits und Werkzeugumriss.

Der Planner prüft alle Ebenen und sagt, was nicht passt und warum. Boxen verschiebst du im Plan oder direkt in der 3D-Ansicht. Dann eine 3MF-Datei mit allen Teilen für deinen Slicer oder jedes Teil als STL.

Was es besonders macht
Passt eine Box nicht aufs Druckbett, teilt der Planner sie an einer Rasterlinie, die du selbst verschiebst. Die Teile greifen mit Nut und Feder ineinander und werden verklebt, an der Naht wird die Wand verstärkt.
Jeder Drucker druckt etwas anders. Ein kleines Teststück zeigt, wie viel Spiel deine Teile brauchen und welches Magnetloch sitzt. Das passende Loch tippst du einmal an, der Planner rechnet damit.
Jede exportierte Datei trägt ihre Einstellungen in sich. Zieh sie zurück in den Planner und du arbeitest genau dort weiter. Das klappt auch mit Dateien aus dem früheren Box-Generator.
Ansehen
Der Planner folgt der Einstellung deines Geräts und passt sich jeder Bildschirmbreite an.


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Der Custom Gridfinity Planner ist ein privates Projekt. Er kostet nichts, zeigt keine Werbung und will keine Anmeldung.
Gridfinity ist ein offenes System von Zack Freedman. Der Planner hält sich an seine Maße, damit deine Boxen auch zu anderen Gridfinity-Teilen passen.