Custom Gridfinity Planner

Kostenlos im Browser, ohne Konto

Vom Zollstock zur fertigen Druckdatei.

Miss deine Schublade aus, der Planner rechnet den Rest: Gridfinity-Grundplatte und Boxen, Ebene für Ebene passend. Zu große Boxen teilt er fürs Druckbett, anordnen und drehen kannst du direkt in 3D. Mit Export für jeden gängigen Slicer.

Alles wird nur in deinem Browser berechnet.

Schubladen haben krumme Maße. Druckbetten auch.

Fertige Einsätze passen fast. Und fast heißt: ein Rand, auf dem alles klappert.

Das Gridfinity-Raster geht selten auf. Ob du den Rest als Rand druckst oder das Raster streckst, klärst du sonst mit dem Taschenrechner.

Wer zwei Ebenen stapelt, rechnet Füße, Stapelränder und Plattenboden von Hand und merkt den Fehler erst nach dem Druck.

So geht’s

In fünf Schritten zur Druckplatte

Du gehst Schritt für Schritt vor, rechts siehst du jederzeit das echte Modell in 3D, mit Maßen direkt am Teil.

  1. Stauraum ausmessen

    Breite, Tiefe und Höhe, von Wand zu Wand gemessen. Trag ein, was hineinragt, etwa Auszugsschienen oder Beschläge. Der Planner zeigt sofort, wie viele 42-mm-Felder Platz haben und wie viel Höhe bleibt.

    Schritt Stauraum mit Maßfeldern, Hindernis und Draufsicht
  2. Grundplatte wählen

    Vier Ausführungen, von „nur Rahmen“ bis „beschwert“. Der Planner schlägt Raster vor, die möglichst wenig Platz verschenken, und teilt die Platte für dein Druckbett in möglichst gleich große Teile mit Schwalbenschwanz-Verbindern. Wo geschnitten wird, kannst du selbst verschieben.

    Schritt Grundplatte mit vier Ausführungen, Rastervarianten und Aufteilung
  3. Ebenen festlegen

    Wie viele Boxen sollen übereinander stehen? Bis zu acht Ebenen, in Gridfinity-Einheiten oder millimetergenau. Die oberste Ebene füllt den Rest, Plattenboden, Füße und Stapelränder sind eingerechnet, eine Seitenansicht zeigt, ob alles passt. Alle Boxen einer Ebene sind gleich hoch, so steht die nächste sicher darauf.

    Schritt Ebenen mit Anzahl, Höhe je Ebene und Seitenansicht
  4. Boxen gestalten

    Du füllst den Stauraum Ebene für Ebene. Eine neue Box kommt auf einen freien Platz, was steht, bleibt stehen. Die Größe wählst du in Feldern, die Höhe kommt aus der Ebene, für hohes Werkzeug auch über mehrere. Dazu ungleiche Fächer, Beschriftung, Griffmulde, Einsatz für Bits und Werkzeugumriss.

    Box-Editor mit Boxen je Ebene, verschiebbaren Fächern und 3D-Ansicht auf der Grundplatte
  5. Prüfen und exportieren

    Der Planner prüft alle Ebenen und sagt, was nicht passt und warum. Boxen verschiebst du im Plan oder direkt in der 3D-Ansicht. Dann eine 3MF-Datei mit allen Teilen für deinen Slicer oder jedes Teil als STL.

    Schritt Prüfen mit Anordnung, Höhenbalken, Druckplanung und Export

Was es besonders macht

Drei Dinge, die dir der Planner abnimmt

Größer als das Druckbett

Passt eine Box nicht aufs Druckbett, teilt der Planner sie an einer Rasterlinie, die du selbst verschiebst. Die Teile greifen mit Nut und Feder ineinander und werden verklebt, an der Naht wird die Wand verstärkt.

Toleranzen aus deinem Probedruck

Jeder Drucker druckt etwas anders. Ein kleines Teststück zeigt, wie viel Spiel deine Teile brauchen und welches Magnetloch sitzt. Das passende Loch tippst du einmal an, der Planner rechnet damit.

Dateien, die sich erinnern

Jede exportierte Datei trägt ihre Einstellungen in sich. Zieh sie zurück in den Planner und du arbeitest genau dort weiter. Das klappt auch mit Dateien aus dem früheren Box-Generator.

Ansehen

Hell und dunkel, am Schreibtisch und am Handy

Der Planner folgt der Einstellung deines Geräts und passt sich jeder Bildschirmbreite an.

Prüfen-Schritt im dunklen Modus
Prüfen. Die Boxen stehen auf der Grundplatte, alles passt in die Schublade.
Box-Editor auf dem Handy
Am Handy
Selbst ausprobieren

Vollständig

Alles, was drin ist

Keine Stufen, kein Abo. Das hier ist der ganze Planner.

Stauraum & Grundplatte

  • Maße innen, Luft nach oben
  • Hindernisse mit Größe und Lage
  • Raster-Vorschläge nach Platzbedarf, auf 0,01 % abgerundet
  • Rest als Rand, links, rechts oder mittig
  • Ausführungen: nur Rahmen, mit Boden, materialsparend, beschwert
  • Magnetlöcher 6 × 2 mm
  • Aufteilen fürs Druckbett, Schnitte gleichmäßig oder selbst gesetzt, mit Schwalbenschwanz-Verbindern

Boxen

  • Gridfinity nach Norm, auch halbe Felder
  • Bis zu acht Ebenen, in Einheiten oder millimetergenau, die oberste füllt den Rest
  • Hohe Boxen über mehrere Ebenen
  • Innenmaße von Box und Fächern auf Knopfdruck
  • Größer als das Druckbett: schräg aufs Bett oder in Teilen mit Nut und Feder zum Verkleben
  • Fächer in Spalten und Reihen, frei verschiebbar
  • Beschriftung auf der Lasche, erhaben oder vertieft, Lasche an der langen oder kurzen Seite
  • Griffmulde vorne
  • Werkzeugeinsatz mit Sechskant- oder Rundlöchern
  • Werkzeugumriss aus einer SVG-Datei, auch versenkt mit Griffmulde
  • Wand, Boden, Magnet- und Schraublöcher einstellbar

Prüfen & Export

  • Neue Boxen auf freie Plätze, auf Wunsch alles neu angeordnet
  • Verschieben und um 90° drehen, im Plan oder direkt in 3D
  • Höhenbalken bis zum höchsten Punkt
  • Prüfung, ob jedes Teil aufs Druckbett passt
  • 3MF mit allen Teilen, ZIP mit STL und Stückliste

Drucker, Dateien, Bedienung

  • Druckbett einmal eintragen, gilt überall
  • Teststück für Spiel, Magnetsitz und Verbindung
  • Einstellungen in jeder STL und 3MF, auch Dateien des früheren Box-Generators
  • Projekte bleiben im Browser gespeichert
  • Deutsch und Englisch, hell und dunkel
  • Erklärungen am Begriff, Hilfeseite, Tastatur und Screenreader

Kostenlos. Ohne Konto. Ohne Kleingedrucktes.

Der Custom Gridfinity Planner ist ein privates Projekt. Er kostet nichts, zeigt keine Werbung und will keine Anmeldung.

Gridfinity ist ein offenes System von Zack Freedman. Der Planner hält sich an seine Maße, damit deine Boxen auch zu anderen Gridfinity-Teilen passen.

Deine Daten bleiben bei dir
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Keine Cookies, keine Analyse
Der Planner merkt sich dein Projekt im Browser, sonst nichts.
Für deinen Slicer gemacht
STL und 3MF öffnen in jedem gängigen Slicer.